Brandschutzgewebe Sonnen Stark GmbH

Brandschutzgewebe für PV-Anlagen – Aufbau, Wirkung & Vergleich

Deutschlands Solarausbau erreicht neue Rekordwerte: Allein 2024 kamen rund 16,9 GW hinzu, die Gesamtleistung überschritt erstmals die Marke von 100 GW – und ein großer Teil dieser Anlagen liegt auf Industrie- und Gewerbedächern. Rund zwei Drittel der installierten PV-Leistung in Deutschland entfällt mittlerweile auf Dachanlagen. Genau dort treffen leistungsstarke PV-Generatoren jedoch häufig auf brennbare Dachaufbauten wie EPS-, PIR- oder Bitumenabdichtungen, ein Risikofaktor, den Betreiber und Versicherer zunehmend in ihre Bewertungen einbeziehen.

Dieser Beitrag erklärt verständlich und praxisnah, warum Photovoltaikanlagen besondere Brandschutzlösungen benötigen, wie moderne Brandschutzgewebe funktionieren und in welchen Szenarien PYROFAB® SOL der Sonnen Stark GmbH seine größten Vorteile ausspielt, insbesondere bei Bestandsdächern, Nachrüstungen und industriellen Flachdachprojekten.

Autorenfoto von Bastian Kuhlmann

Bastian Kuhlmann

Geschäftsführer Sonnen Stark GmbH

Warum Photovoltaikanlagen besondere Brandschutzlösungen benötigen

Photovoltaikanlagen arbeiten auf der Gleichstromseite (DC). Da es hier, anders als bei Wechselstrom, keinen Nulldurchgang gibt, können Lichtbögen deutlich länger bestehen bleiben. Genau deshalb zählen Kontaktfehler, gealterte Steckverbinder, unsaubere Crimps oder fehlerhafte Lötstellen zu den wenigen, aber relevanten Risikofaktoren. Untersuchungen von TÜV und Fraunhofer zeigen übereinstimmend:

PV-Anlagen sind nicht grundsätzlich brandgefährlich, doch wenn es zu Schäden kommt, lassen sie sich fast immer auf serielle Lichtbögen und schwache Kontaktpunkte zurückführen.

Auf Flachdächern verschärft sich die Situation. Dort entsteht unter den Modulen ein Wärmestau mit Kamineffekt, der kleine Defekte schneller eskalieren lässt. Kommen brennbare Dachaufbauten wie EPS-, PIR- oder Bitumenabdichtungen hinzu, können Tropfbrände, etwa durch schmelzendes oder brennendes PVC, in die Dachhaut eindringen und sich dort horizontal weiterfressen. Klassische Dämmstoffe und Abdichtungen wirken dabei nicht bremsend, sondern häufig brandfördernd.

Aus diesem Grund fordern Versicherer, Sachverständige und Richtlinien wie VdS 6023 zunehmend zusätzliche Schutzebenen zwischen PV-Anlage und Dachkonstruktion. Die zentrale Aufgabe dieser Systeme ist klar: eine Brandausbreitung im Modulzwischenraum zuverlässig unterbinden, bevor sie auf den Dachaufbau übergreift.

Das Funktionsprinzip des Brandschutzgewebes erklärt

Ein Brandschutzgewebe wirkt als nicht brennbare, physikalische Schutzschicht zwischen PV-Aufständerung und Dachhaut. PYROFAB® SOL setzt dafür auf ein hochtemperaturbeständiges Glasfasergewebe mit beidseitiger Silikonbeschichtung, klassifiziert in A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1. Die Barriere verhindert, dass sich ein lokaler Brand aus der PV-Anlage in den Dachaufbau frisst. Ein Effekt, der insbesondere auf industriellen Flachdächern entscheidend ist.

Brandschutzgewebe nach Brandtest
Brandschutzgewebe nach Brandtest

Die Wirkung in der Praxis im Überblick:

  • Flammen- & Tropfbrandsperre: Flammen können nicht in die Abdichtung eindringen, auch brennende Tropfen (z. B. verschmortes Kunststoffmaterial) brennen sich nicht in Bitumen- oder EPS-Schichten ein.
  • Reduktion des Wärmeeintrags: Das Gewebe reflektiert einen Teil der Strahlungshitze. Dadurch verzögert sich die Temperaturerhöhung in der Dachkonstruktion. Ein zentraler Faktor, um Entzündungsvorgänge im Untergrund zu vermeiden.
  • Erstickungseffekt: Lokale Schmorschäden werden erstickt, weil die Barriere den Sauerstoffzutritt begrenzt. Das Prinzip ähnelt einer Löschdecke: entstehende Hotspots werden gedeckelt, bevor sie sich flächig ausbreiten können.
  • Dachfreundliche Verlegung ohne Durchdringung: Das Gewebe wird oberhalb der Dachhaut ausgerollt, überlappt, verklebt und abschließend durch die PV-Ballastierung fixiert. Die wasserführende Schicht bleibt vollständig unangetastet. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber Systemen, die Durchdringungen benötigen.
  • Beständigkeit gegen UV, Hitze und Alterung: Die eingesetzte Glasfaserbasis und die Silikonbeschichtung sind auf lange Liegezeiten unter PV-Anlagen ausgelegt. UV-Stabilität, Witterungsresistenz und Temperaturbeständigkeit ermöglichen auch auf Bestandsdächern einen dauerhaften Einsatz.

Ergebnis: Entstehungsbrände bleiben lokal begrenzt, die Dachhaut bleibt intakt und potenzielle Folgeschäden, von Sanierungskosten bis Produktionsausfällen, werden deutlich reduziert. Genau dieses Zusammenspiel macht Brandschutzgewebe für Betreiber und Versicherer zu einem relevanten Baustein der Risikominderung.

Aufbau und technische Eigenschaften des PYROFAB® SOL Brandschutzgewebes

Das PYROFAB® SOL Brandschutzgewebe besteht aus einem mehrlagigen, hochtemperaturbeständigen Glasfasergewebe, das beidseitig silikonbeschichtet ist und damit eine robuste, witterungsfeste Oberfläche erhält. Durch seine konstruktive Auslegung erfüllt es die Anforderungen der Euroklasse A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1, also „nicht brennbar“ mit minimaler Rauch- und Tropfenbildung, ein für PV-Dachanwendungen zentraler Sicherheitsnachweis. Die Klassifizierung ist in den offiziellen Prüfunterlagen des Herstellers hinterlegt.

Die wichtigsten Produkteigenschaften im Überblick:

  • Material & Klassifizierung: Mehrlagiges Glasfasergewebe, beidseitig silikonbeschichtet, A2 nach DIN EN 13501-1 (MPA-Klassifizierung verfügbar).
  • Technische Kennwerte: Flächengewicht ca. 570 g/m², Dicke 0,45 mm, Bindung Kreuzköper 1/3, beidseitige Beschichtung, REACH- & RoHS-konform.
  • UV- und Ozonbeständigkeit: In Prüfungen als „exzellent“ eingestuft (DIN EN ISO 4892).
  • Elektrische Durchschlagsfestigkeit: > 18 kV (Beschichtung) relevant für den sicheren Betrieb in DC-Umgebung.
  • Lebensdauer: Langfristig witterungsbeständig; die silikonbasierte Außenhaut schützt gegen Feuchte, Temperaturwechsel und Verschmutzung.
  • Gewichtsvorteil: Sehr geringe zusätzliche Flächenlast. Keine statische Mehrbelastung, ideal für Dächer mit geringer Lastreserve.
  • Formate: Rollenware 1,50 m × 50 m, Verlegung mit ca. 20 cm Überlappung.
  • Montage: Ohne Dachdurchdringung, Verklebung mit neutralvernetztem, lösungsmittel- und säurefreiem Silikon; Fixierung zusätzlich durch Ballastierung der PV-Unterkonstruktion.
  • Wartung: Wartungsarm; jährliche Sichtkontrolle der Randbereiche empfohlen.
  • Praxisnutzen: Das Gewebe schützt die darunterliegende Dachmembran und kann deren Lebensdauer an PVC-, TPO- oder Bitumenabdichtungen spürbar verlängern.

Die technischen Prüfungen, insbesondere der Brandversuch bei der Currenta Brandtechnologie, bestätigen, dass PYROFAB® SOL die horizontale Brandausbreitung wirksam verhindert und damit als passive Schutzschicht zwischen PV-Anlage und Dachkonstruktion fungiert. Die Bilder und Messergebnisse im Datenblatt zeigen klar die Wirkung des Systems im direkten Flammenkontakt (u. a. keine Durchbrandentwicklung im Testaufbau).

Nahaufnahme vom PYROFAB® SOL Brandschutzgewebe für PV-Anlagen
Nahaufnahme vom PYROFAB® SOL Brandschutzgewebe für PV-Anlagen

Vorteile des Brandschutzgewebes gegenüber herkömmlichen Systemen

Brandschutzgewebe wie PYROFAB® SOL schließen eine Lücke, die klassische Lösungen auf Flachdächern häufig offenlassen. Sie wirken ohne Eingriff in die Dachabdichtung, benötigen keine Trocknungszeiten und bringen praktisch keine zusätzliche Last auf das Dach. Viele Betreiber und Versicherer betrachten sie deshalb als besonders wirtschaftliche und praxistaugliche Nachrüstlösung.

Gegenüber Beschichtungen punkten Gewebe durch ihre A2-Klassifizierung, die einfache Installation in einem Arbeitsgang und den Verzicht auf mehrlagige Auftragssysteme. Dachlacke erreichen häufig nur B-Klassen, benötigen Spezialgewerke und verursachen Stillstandzeiten.

Auch im Vergleich zu Mineralwolle-Systemen zeigt sich ein deutlicher Vorteil: Das Gewicht beträgt nur rund 0,56 kg/m², die Dachhaut bleibt geschlossen und das System eignet sich damit explizit für sanierungsbedürftige oder lastkritische Bestandsdächer. Besonders bei gewerblichen Anlagen zählt zudem, dass die Montage ohne Betriebsunterbrechung erfolgen kann.

Praxiswerte aus Projekten zeigen: Für viele Dachformen liegt der realistische Kostenrahmen bei rund 20 €/m² inkl. Montage, wodurch sich Gewebe oft als wirtschaftlichste Schutzebene bei bestehenden PV-Flachdächern erweisen.

Kernvorteile in der Übersicht

  • Kein Abriss oder Eingriff in die Dachhaut
  • Montage in kurzer Zeit, typischerweise an einem Arbeitstag pro Dachabschnitt
  • Sehr geringes Gewicht, ideal auch bei geringer Traglastreserve
  • Keine Stillstandszeiten im Betrieb
  • Optimale Nachrüstlösung für Bestandsdächer
  • Wartungsfrei, da keine Schichtsysteme altern oder abplatzen können
KriteriumBrandschutzgewebeFaserzementplattenKies­schüttungenBrandschutz­dachlackSprinkler­anlagen
Preis pro m²16 €21,50 €25 €80 €100 €
Gewicht pro m²0,57 kg11,04 kg90 kg3 kg24 kg
NachrüstbarJaJaNeinJaJa
InstallationEinfachUnter wasserdichter FolieBauprozessabhängigErfordert ErfahrungAufwendige Installation
Lebensdauer25–40 Jahre40–50 Jahre30–40 Jahre10–20 Jahre20–50 Jahre
WartungskostenMinimalMinimalEher hochMinimalHoch
Zusätzliche VorteileUV-unempfindlich, witterungsbeständigHöchster Brandschutz, witterungsbeständigUV-Schutz, Temperaturregulierung, WindsogsicherungSchützt vor hohen Temperaturen durch BlähgraphitSchutz vor Bränden durch automatische Löschung

Einsatzbereiche und Zielgruppen: Für wen ist das Brandschutzgewebe geeignet?

Das Brandschutzgewebe ist dort besonders wirksam, wo große Dachflächen, brennbare Aufbauten und hohe Anlagenwerte zusammentreffen. Typische Einsatzfelder sind Industrie-, Logistik- und Gewerbedächer, aber auch öffentliche Gebäude oder kritische Infrastrukturen, auf denen Photovoltaik wirtschaftlich eine große Rolle spielt. Gerade Bestandsdächer mit EPS- oder PIR-Dämmung profitieren von einer nachträglichen Barriere, da hier die Brandausbreitung im Zwischenraum unter PV-Modulen als besonders kritisch gilt.

Eine Stärke des Systems liegt in der breiten Anwendbarkeit: Neubau und Nachrüstung lassen sich gleichermaßen realisieren, ohne die Dachhaut zu öffnen oder den Betrieb zu unterbrechen. Für Projektentwickler, Architekten, Solarteure, Facility-Manager, Sachverständige und Versicherer entsteht damit eine robuste Option, um brandschutztechnische Anforderungen pragmatisch zu erfüllen.

Typische Anwendungsbereiche im Überblick:

  • große Industrie- und Logistikdächer mit brennbarer Dämmung
  • Gewerbeobjekte, Handelsflächen und öffentliche Gebäude
  • PV-Nachrüstungen auf Bitumen- und EPS/PIR-Dächern
  • Projekte mit erhöhten Anforderungen durch Versicherer oder Fachgutachter

Überall dort, wo Dachflächen groß sind und die Brandlast durch Dämmung oder Abdichtung steigt, bietet eine nicht brennbare Trennlage einen entscheidenden Sicherheitsgewinn.“

Brandschutzgewebe Montage Flachdach
PYROFAB® SOL Brandschutzgewebe Montage auf dem Flachdach

Nutzen des Gewebes für Versicherungen und Betreiber

Für Betreiber reduziert ein Brandschutzgewebe das Risiko, dass sich ein lokaler PV-Defekt in den Dachaufbau einbrennt und große Schäden verursacht. Da die Barriere A-Klasse-zertifiziert ist und in Brandversuchen ihre Wirksamkeit nachgewiesen wurde, lässt sich der Schutz gegenüber Versicherern transparent dokumentieren. Das ist in Zeiten steigender Anforderungen besonders relevant, viele Versicherer orientieren sich bereits an VdS-Empfehlungen oder verlangen explizit nicht brennbare Trennlagen bei brennbaren Dachkonstruktionen.

Auch Sachverständige und Brandschutzbehörden bewerten nachweisbare passive Schutzschichten zunehmend positiv, weil sie unabhängig von elektronischer Detektion funktionieren. Für Betreiber bedeutet das: weniger Haftungsrisiken, bessere Argumentationslage und potenziell reduzierte Prämien, insbesondere auf Risikodächern.

Relevante Vorteile für Betreiber und Versicherer:

  • nachweisbare Reduktion der Brandausbreitung im Modulzwischenraum
  • Erfüllung gängiger Versicherervorgaben (A-Klasse, Prüfberichte)
  • geringere Haftungsrisiken für Solarteure (Stichwort: OLG-Rechtsprechung)
  • steigende Akzeptanz im Sachverständigen- und VdS-Umfeld

Kombination mit weiteren Brandschutzsystemen

Brandschutzgewebe entfaltet seine Stärke als passive Barriere vor allem dann, wenn es in ein übergeordnetes Schutzkonzept eingebettet wird. In modernen PV-Projekten hat sich der kombinierte Einsatz aus Detektions-, Abschalt- und Barriereelementen etabliert. Systeme wie Lichtbogendetektoren nach IEC 63027, DC-Trenneinrichtungen oder Feuerwehrschalter nach VDE-AR-E 2100-712 reduzieren die Wahrscheinlichkeit eines elektrischen Defekts und ermöglichen eine schnelle Spannungsfreischaltung. Das Gewebe ergänzt diese aktive Ebene, indem es verhindert, dass ein lokaler Fehler in die Dachabdichtung oder Dämmung durchschlägt. Dadurch entsteht ein durchgängiger Schutzpfad, der sowohl Versicherervorgaben als auch die Erwartungen von Planern und Sachverständigen zuverlässig abbildet.

Fazit

Brände an Photovoltaikanlagen sind selten, aber nicht ausgeschlossen – insbesondere auf Dächern mit brennbarer Dämmung oder komplexer Leitungsführung. Entscheidend ist daher ein Zusammenspiel aus sorgfältiger Planung, fachgerechter Installation und funktionierenden Abschalt- und Überwachungseinrichtungen. Als zusätzliche Schutzschicht bietet ein Brandschutzgewebe eine robuste Absicherung im kritischen Zwischenraum zwischen PV-Anlage und Dachoberfläche. PYROFAB® SOL ist dafür ein praxistauglicher Ansatz: A2-klassifiziert, leicht, nachrüstbar und ohne Eingriff in die Dachhaut installierbar. Für Betreiber und Versicherer schafft das eine klare Risikoreduktion bei gleichzeitig wirtschaftlicher Umsetzung.

Häufig gestellte Fragen

Was macht Brandschutzgewebe für PV-Anlagen so effektiv?

Die nicht brennbare Barriere blockiert Flammen und Tropfbrände, reduziert den Hitzeeintrag und verhindert den Durchbrand in die Dachkonstruktion – ohne die Dachhaut zu verletzen.

Kann man Brandschutzgewebe nachrüsten?

Ja. Die Rollenware wird überlappend verklebt und durch die PV-Ballastierung fixiert. Störstellen wie Sekuranten, Lüfter oder Lichtkuppeln lassen sich sauber aussparen.

Wird Brandschutzgewebe von Versicherern anerkannt?

Versicherer orientieren sich u. a. an VdS 6023. Eine A-Klasse-Trennlage ist ein verbreiteter Bestandteil moderner Brandschutzkonzepte. Prüf- und Klassifizierungsberichte sollten beim Anbieter angefordert werden.

Wie lange hält Brandschutzgewebe für PV-Anlagen?

PYROFAB® SOL ist für langjährige Outdoor-Nutzung ausgelegt und weist eine UV-Beständigkeit von mindestens 20 Jahren auf. Eine jährliche Sichtkontrolle der Klebestellen ist empfehlenswert.

Wie unterscheidet Brandschutzgewebe sich von Mineralwolle oder Beschichtungen?

Mineralwolle ist schwerer und meist ein Neubau-Thema. Beschichtungen benötigen häufig Spezialgewerke und erreichen nicht immer A-Klassen. PYROFAB® SOL ist A2-klassifiziert, leicht, schnell nachrüstbar und kommt ohne Dachdurchdringung aus.

Autorenfoto von Bastian Kuhlmann

Über den Autor

Bastian Kuhlmann ist Geschäftsführer der Sonnen Stark GmbH, dem Marktführer für innovative Brandschutzgewebe unter Photovoltaikanlagen. Mit seiner Leidenschaft für Technik und nachhaltige Energielösungen treibt er die Entwicklung von hochwertigen Schutzsystemen voran, die Dächer und Solaranlagen effektiv vor Brandgefahren schützen.

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